Jericoacoara National Park, Nationalpark in Ceará, Brasilien.
Jericoacoara ist ein Nationalpark an der brasilianischen Atlantikküste, der sich über Dünenlandschaften, Lagunen, Mangrovenwälder und Sandstrände erstreckt. Das Gelände ist geprägt von Sandflächen und Gewässern, die verschiedene Lebensräume für Pflanzen und Tiere bieten.
Der Park wurde 2002 gegründet, um die Küstenökosysteme und natürlichen Ressourcen dieser ehemals abgelegenen Fischergemeinde zu bewahren. Diese Schutzmaßnahme markierte den Übergang von einer isolierten Siedlung zu einem besonderen Naturschutzgebiet.
Die Gemeinde bewahrt traditionelle Fischereimethoden, die Besucher bei Bootsfahrten und am Strand beobachten können. Diese Praktiken prägen das alltägliche Leben und verbinden die Menschen mit dem Meer.
Der Zugang erfolgt am besten mit Fahrzeugen mit Allradantrieb, da die sandigen Wege für normale Autos unbefahrbar sind. Besucher sollten sich auf raue Bedingungen und längere Fahrten vorbereiten, um die verschiedenen Teile des Parks zu erreichen.
Von bestimmten Punkten im Park können Besucher sowohl den Sonnenaufgang als auch den Sonnenuntergang über dem Ozean sehen, was an diesem Ort selten möglich ist. Diese geografische Besonderheit macht den Ort für Fotografen und Naturliebhaber besonders reizvoll.
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