Macau, Verwaltungsregion in Rio Grande do Norte, Brasilien
Macau ist ein Ort in Rio Grande do Norte, der sich von weißen Salzfeldern und Fischereihäfen an der Küste auszeichnet. Die Stadt ist von flachen, offenen Flächen geprägt, wo Salzwasser in flachen Becken verdunstet und Boote in den Hafenanlagen liegen.
Der Ort wurde im 16. Jahrhundert von portugiesischen Siedlern gegründet und diente als strategischer Punkt für die Salzherstellung und Fischerei. Die wirtschaftliche Struktur, die damals etabliert wurde, prägt die Region bis in die Gegenwart.
Die Gemeinde ist eng mit der Salzgewinnung und dem Fischfang verbunden, was sich in lokalen Festen und alltäglichen Aktivitäten widerspiegelt, die Besucher in den Straßen und am Hafen beobachten können. Diese Tätigkeiten prägen das Leben und die Identität der ansässigen Gemeinschaft bis heute.
Die beste Zeit zum Besuch ist während der trockenen Monate, wenn die Salzfelder am deutlichsten sichtbar sind und das Wetter stabil bleibt. Die lokale Infrastruktur ist einfach gehalten, daher sollten Besucher ihre Grundbedürfnisse in größeren nahe gelegenen Städten erfüllen.
Die Region produziert einen großen Anteil des brasilianischen Meersalzes, wobei die Salzfelder eine sichtbare, große Fläche in der Landschaft bilden. Diese Salzproduktion ist in ihrer Größenordnung ein wesentliches Merkmal des Ortes, das jeden Besucher unmittelbar auffällt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.