La Motte, Historisches Weingut und Bauernhaus im Franschhoek-Tal, Südafrika.
La Motte ist ein Weingut nahe Franschhoek in den Cape Winelands mit 104 Hektar Rebfläche, die nach Süd/Südwest ausgerichtet und auf 300 bis 400 Metern Höhe liegen. Das Herrenhaus im kapholländischen Stil stammt aus der Zeit nach 1752, als hier Wein angebaut wurde, und wurde 1975 zum Nationaldenkmal erklärt. Das Gut produziert jährlich rund 900 Tonnen Wein, etwa 300.000 Flaschen, und verfügt über 1.200 Barriquefässer.
Der deutsche Siedler Hans Hattingh kaufte das Land 1695 und verkaufte es 1709 an seinen hugenottischen Nachbarn Pierre Joubert, der es nach seinem französischen Heimatort La Motte d'Aigues benannte. Ab 1752 wurde hier Wein angebaut; das Herrenhaus im kapholländischen Stil aus dieser Zeit wurde 1975 zum Nationaldenkmal erklärt. Im 19. Jahrhundert gehörte das Gut, wie auch Boschendal, dem Premierminister der Kapkolonie Cecil Rhodes.
Der Name des Guts stammt von La Motte d'Aigues, dem französischen Heimatort des Hugenotten Pierre Joubert, der das Land 1709 kaufte. Das Herrenhaus im kapholländischen Stil aus der Zeit ab 1752 wurde 1975 zum Nationaldenkmal erklärt. Das Restaurant auf dem Gut heißt Pierneef.
Das Gelände kann zu Fuß durchquert werden, mit Wanderwegen durch die Reben und auf den Hügeln. Es gibt mehrere Restaurants vor Ort und Verkostungsräume für Besucher.
Das Herrenhaus aus der frühen Weinbauzeit im kapholländischen Stil wurde 1975 zum Nationaldenkmal erklärt. Im 19. Jahrhundert gehörte La Motte ebenso wie Boschendal Cecil Rhodes, dem Premierminister der Kapkolonie.
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