St. Francis Bay, Kleinstadt in Südafrika
St Francis Bay ist ein kleiner Ort an der Küste von Südafrika in der Eastern Cape, wo Kanäle mit weißen Häusern mit dunklen Dächern gesäumt sind und sich in den Kromme River erstrecken. Das Dorf verbindet Wasser, natürliche Landschaften und Golfplätze zu einer kompakten Siedlung, die zwischen dem Meer und einem Flusssystem liegt.
Portugiesische Entdecker gaben dem Ort im 15. Jahrhundert seinen Namen, zuerst als Golfo dos Pastores, dann als Bahia de São Francisco. Ein Leuchtturm wurde 1878 am Cape St Francis gebaut und steht noch heute, während ein großes Feuer im Jahr 2012 viele traditionelle Häuser zerstörte und die Gemeinde zum Wiederaufbau führte.
Der Name des Ortes stammt von portugiesischen Entdeckern aus dem 15. Jahrhundert, die die Bucht nach dem heiligen Franz benannten. Heute prägt das Leben am Wasser den Alltag, mit Bootsfahrten auf den Kanälen und Festen wie dem Calamari-Festival, bei denen die Verbindung zur Fischerei und zur Natur sichtbar wird.
Der Ort ist etwa eine Stunde von Gqeberha entfernt und hat einen kleinen Flughafen für kleinere Flugzeuge, was die Anreise erleichtert. Besucher können leicht mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen, um Kanäle, Strände und Wanderwege entlang der felsigen Küste zu erkunden.
Delfine werden fast jeden Tag gesichtet, wenn sie zwischen Cape St Francis und Jeffrey's Bay schwimmen, was die tägliche Wildtierbeobachtung zu einem normalen Teil des Besuchs macht. Zusätzlich wandern Wale von Mai bis Oktober durch die Bucht und können oft direkt vom Ufer aus beobachtet werden, was diese Zeit zum Höhepunkt des Besuchs macht.
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