Port St. Johns, Hafenstadt in Transkei, Südafrika
Port St Johns ist eine kleine Küstenstadt an der Wild Coast in Südafrika, wo der Umzimvubu River ins Indische Ozean mündet. Die Stadt wird von grünen Hügeln umgeben, hat ruhige und oft verlassene Strände, felsige Küstenabschnitte und dichte Wälder direkt daneben, wobei die Umgebung durch natürliche Merkmale wie das Blow Hole und einen historischen Leuchtturm geprägt ist.
Europäische Siedler kamen im 19. Jahrhundert in die Gegend, und das Dorf wuchs langsam und behielt seinen unberührten Charakter. Der Umzimvubu River war 1905 so tief, dass er als einer der besten Häfen der Region galt, doch mit der Zeit lagerte sich Schlamm ab und machte ihn für Schiffe weniger zugänglich.
Port St Johns zeigt eine lebendige Mischung aus Traditionen. In den Straßen hört man Xhosa, Afrikaans und Englisch, und man sieht Kunsthandwerk in kleinen Läden sowie farbenfrohe Kleidung der Einwohner. Musik, Tänze und lokale Feste verbinden alte und neue Rhythmen und schaffen einen Ort, wo Besucher die Gemeinschaft hautnah erleben können.
Die Fortbewegung in Port St Johns ist einfach, da Wege und Feldwege die Hauptplätze verbinden und viele Besucher zu Fuß unterwegs sind. Für weitere Ausflüge gibt es Mietautos, geführte Wanderungen und kleine Boote für die Erkundung abgelegener Strände und des Flusses.
Das Blow Hole ist eine bemerkenswerte Naturformation, bei der Meereswasser durch eine enge Felsspalte gedrückt wird und bei Flut spektakulär in die Luft schießt. Dieses Phänomen wird häufig von Besuchern übersehen, obwohl es eines der sichtbarsten und eindrucksvollsten natürlichen Merkmale der Küste ist.
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