Laudium, Indische Gemeinde in Tshwane, Südafrika
Laudium ist eine südwestlich von Pretoria gelegene Siedlung auf etwa 1445 Metern Höhe mit Wohnhäusern und mehreren Einkaufszentren. Die Gegend verfügt über Schulen, medizinische Einrichtungen und öffentliche Verkehrsmittel, die grundlegende Dienste anbieten.
Die Siedlung wurde 1961 während der Apartheid gegründet und benannt nach Claudius Marais de Vries, dem damaligen Bürgermeister von Pretoria, der das Farmland Mooiplats besaß. Diese Namensgebung stammt aus einer Zeit tiefgreifender politischer Veränderungen in Südafrika.
Die Gemeinde ist seit ihrer Gründung Heimat von hinduistischen und muslimischen Gemeinschaften, deren Tempel und Moscheen das Straßenbild prägen und regelmäßig religiöse Feste und Versammlungen beherbergen.
Das Gelände ist relativ flach und wird mit öffentlichen Bussen gut erschlossen, die Bewohner und Besucher verbinden. Die Straßen sind gut organisiert und ermöglichen leichte Navigation durch die verschiedenen Wohngebiete und Einkaufsbereiche.
Der Untergrund besteht aus Dolomit, das zu Erdsenken führt, die das Bauen und die Entwicklung ständig beeinflussen. Diese geologischen Besonderheiten prägen die Art, wie Strukturen am Boden verankert werden müssen.
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