Otjozondjupa, Verwaltungsregion in Zentralnamibia
Otjozondjupa ist eine zentrale Region Namibias mit Savannen, Felshügeln und Wasserläufen, die vielfältige Tierarten unterstützen. Die Städte Otjiwarongo, Grootfontein, Otavi und Okahandja sind durch Schienenstrecken und die Hauptstraßen B1 und B8 verbunden, die von Norden nach Süden führen.
Diese Region wurde 2013 durch eine territoriale Umorganisation geprägt, als die benachbarte Region eine Aufteilung erfuhr. Die Änderung veränderte die administrativen Grenzen, führte aber nicht zu größeren Verschiebungen innerhalb dieser Region selbst.
Die Gemeinden in dieser Region bewahren Traditionen der Herero und Nama-Völker, die noch heute das tägliche Leben prägen. Besonders in kleineren Siedlungen sieht man traditionelle Handwerkstechniken und lokale Märkte, wo diese kulturellen Praktiken lebendig bleiben.
Besucher sollten beachten, dass die Region große Abstände zwischen Städten aufweist und Fahrzeuge unterhalten müssen. Eine gute Planung und ausreichend Treibstoff sind notwendig, um zwischen den Hauptzielen zu reisen.
In der Nähe von Grootfontein liegt der Hoba-Meteorit, ein etwa 60 Tonnen schweres Objekt, das als das größte bekannte Meteorit der Erde gilt. Dieses Naturwunder ist für Besucher zugänglich und bietet einen ungewöhnlichen Einblick in kosmische Geschichte.
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