Kalahari-Gemsbok-Nationalpark, Naturpark in Northern Cape, Südafrika
Der Kalahari Gemsbok Nationalpark ist ein Schutzgebiet in der Halbwüste mit roten Sanddünen, Grasebenen und vereinzelten Wasserlöchern. Das Gelände erstreckt sich über eine große Fläche und beherbergt vielfältige Tierarten, die sich an die trockenen Bedingungen angepasst haben.
Das Schutzgebiet wurde 1931 gegründet, um wandernde Wildtierherden vor Wildererei zu schützen. Im Jahr 2000 verschmolz es mit dem Gemsbok Nationalpark und entstand das grenzüberschreitende Kgalagadi Transfrontier Park.
Die Khomani San und Mier leben in ausgewiesenen Gebieten des Parks und bewahren dort ihre traditionellen Lebensweisen. Besucher können diese kulturellen Praktiken in ihrem natürlichen Umfeld beobachten und verstehen lernen.
Das Gebiet bietet Besuchern verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, von modernen Camps mit Klimaanlage und Pools bis zu einfacheren Wildnis-Camps. Erkundungen erfolgen am besten durch geführte Safaris, um die Tierwelt sicher und informativ zu erleben.
Die beiden Flüsse im Park fließen nur äußerst selten, etwa einmal pro Jahrhundert, doch unterirdisches Wasser sorgt das ganze Jahr über für Trinkstellen. Diese versteckten Wasserquellen ermöglichen es der Tierwelt, in dieser scheinbar trockenen Landschaft zu überleben und zu gedeihen.
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