Harare, Hauptstadt in der Region Mashonaland, Simbabwe.
Harare ist die Hauptstadt von Simbabwe und liegt im zentralen Hochland des Landes, wo breite Alleen sich durch das Stadtgebiet ziehen. Jakarandabäume und einheimische Pflanzen säumen die Straßen und Parks, während niedrige Gebäude und offene Flächen das Stadtbild prägen.
Die Stadt wurde 1890 als Fort Salisbury von britischen Kolonisten auf dem Gebiet der Shona gegründet. Nach der Unabhängigkeit Simbabwes erhielt sie 1982 ihren heutigen Namen, der sich auf einen lokalen Herrscher bezieht.
In den Harare Gardens treffen sich Einheimische zum Spazierengehen und Picknicken, während die Nationalgalerie von Simbabwe zeitgenössische Kunst aus dem ganzen Kontinent zeigt. An den Wochenenden füllen sich die Parks mit Familien und Verkäufern, die traditionelles Essen und Handwerk anbieten.
Öffentliche Verkehrsmittel bestehen hauptsächlich aus Kleinbussen, die als Kombis bekannt sind und verschiedene Stadtteile miteinander verbinden. Das Straßennetz ist breit angelegt und die meisten Ziele sind tagsüber gut erreichbar, wobei man mit Bargeld für Fahrten rechnen sollte.
Das Eastgate Centre wurde nach dem Vorbild von Termitenhügeln entworfen, die natürliche Belüftung ohne konventionelle Klimaanlage ermöglichen. Diese Bauweise orientiert sich an traditionellen afrikanischen Prinzipien und senkt den Energieverbrauch erheblich.
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