Zimbabwe Museum of Human Sciences, Nationales Forschungsmuseum in Harare, Simbabwe.
Das Zimbabwe Museum of Human Sciences in Harare ist eine Forschungsinstitution mit umfangreichen archäologischen Funden, ethnografischen Objekten und Exponaten zur Naturgeschichte verteilt auf mehrere Ausstellungsbereiche. Die Sammlungen stammen aus lokalen Ausgrabungen und dokumentieren die menschliche Besiedlung und Entwicklung dieser Gegend über Tausende von Jahren.
Das Museum wurde 1903 als Queen Victoria Museum gegründet und später umstrukturiert, um sich auf Forschung zu Humanwissenschaften und Bildung zu konzentrieren. Diese Umwandlung spiegelt die sich verändernden Prioritäten wider, wie das Land seine eigene Geschichte und Kulturen verstehen und vermitteln wollte.
Die Ausstellungen zeigen traditionelle Gegenstände der Shona, darunter Alltagswerkzeuge und Musikinstrumente, die zeigen, wie Menschen hier über Jahrhunderte gelebt haben. Diese Objekte erzählen Geschichten über Handwerk, Familie und die alltägliche Kultur der Region.
Der Ort befindet sich im Zentrum von Harare und ist zu Fuß vom Stadtzentrum erreichbar. Besucher sollten den Öffnungszeiten folgen und können ihre Dauer je nach Interesse in den einzelnen Ausstellungen bestimmen.
Das Museum bewahrt das Ngoma Lungundu, ein etwa 700 Jahre altes Holzartefakt, das als eines der ältesten seiner Art in Subsahara-Afrika gilt. Dieses bemerkenswerte Objekt zeigt die Handwerkskunst antiker Kulturen und bleibt ein Schwerpunkt für Besucher, die die tiefe Geschichte der Region verstehen möchten.
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