Provinz Inhambane, Verwaltungsprovinz im südlichen Mosambik.
Inhambane ist eine südliche Provinz Mosambiks entlang der Küste des Indischen Ozeans mit verschiedenen Landschaften. Das Gebiet umfasst Mangrovenwälder, Sandstrände und landwirtschaftliche Flächen, die sich über eine große Fläche erstrecken.
Die Region wurde 1534 zum Ort der ersten dauerhaften europäischen Handelsposten in Mozambik. Diese Präsenz prägte die folgende Entwicklung des Gebiets über Jahrhunderte hinweg.
Die Chopi und Tsonga bewahren ihre Traditionen durch lebendige Musikpraktiken, insbesondere das Spiel auf hölzernen Xylophonen namens Timbila. Diese Instrumente sind Teil des alltäglichen kulturellen Lebens und werden bei Feiern und Versammlungen gespielt.
Die Region ist in mehrere administrative Distrikte unterteilt, darunter Funhalouro, Govuro und Homoine, mit Inhambane als Verwaltungszentrum. Die Küstenlage macht den Besuch zu verschiedenen Jahreszeiten möglich, wobei die Reisepläne am besten an die lokalen Wetterbedingungen angepasst werden.
Das Gebiet beherbergt zwei bedeutende Schutzgebiete: den Zinave-Nationalpark und den Bazaruto-Archipel mit seinen Inseln. Diese Orte bieten Besuchern die Möglichkeit, verschiedene Tier- und Meeresarten zu sehen, die in diesen speziellen Ökosystemen leben.
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