Äußere Inseln von Mauritius, Inselterritorien im Indischen Ozean, Mauritius.
Diese Inselgruppen liegen verstreut im Indischen Ozean und umfassen Rodrigues, Agaléga, Saint Brandon, Tromelin und den Chagos-Archipel. Sie sind dünn besiedelt, von offenen Gewässern umgeben und dienen hauptsächlich als Fischgründe und Siedlungsgebiete.
Diese Inseln wurden von den Europäern kolonisiert und später unter britischer Verwaltung aufgeteilt. Der Chagos-Archipel wurde 1965 von der übrigen Inselgruppe getrennt und unter separate Kontrolle gestellt.
Auf diesen Inseln leben Menschen, die seit Generationen mit dem Meer verbunden sind und ihre Fischereikenntnisse weitergeben. Die Bewohner sprechen ein Kreol, das afrikanische und französische Einflüsse trägt und ihre Geschichte widerspiegelt.
Um diese Inseln zu besuchen, braucht man Genehmigungen und muss lange Bootsfahrten über offene See einplanen. Die beste Jahreszeit ist außerhalb des Zyklonsasons von November bis Mai.
Diese Inseln beherbergen wichtige Fischgründe, die die regionalen Fangflotten versorgen und wirtschaftlich bedeutsam sind. Die abgelegene Lage machte sie zu unerwarteten Zentren für Meeresressourcen in einer riesigen Meereszone.
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