Silhouette, Nationalpark und Meeresschutzgebiet auf den Seychellen.
Silhouette Island ist eine Granitinsel und die dritte größte im Archipel der Seychellen mit fünf Bergspitzen, die bis zu 751 Meter Höhe erreichen. Die Insel ist von dichtem Regenwald bedeckt und wird von mehreren Buchten geprägt, die sich in die Küste einschneiden.
Die Insel wurde erstmals 1609 durch die Besatzung eines Schiffs der English East India Company dokumentiert. Im 19. Jahrhundert kam die Familie Dauban auf die Insel und verwaltete sie über ein Jahrhundert lang.
Die Insel hat ihren Namen von der Silhouette eines Schiffs, das Besucher bei der Ankunft sehen. Diese Geschichte prägt bis heute, wie Einheimische und Touristen den Ort wahrnehmen und über ihn sprechen.
Die Anreise erfolgt mit dem Boot von La Digue aus, wobei die Fahrt etwa 15 Minuten dauert. Die Infrastruktur konzentriert sich auf den Hauptort La Passe, wo Unterkünfte und grundlegende Einrichtungen zu finden sind.
Die Insel enthält die einzigen bekannten oberflächlichen Vulkanasche-Ablagerungen im ganzen Archipel, die sich an der Küste zwischen zwei Landspitzen befinden. Diese geologische Besonderheit macht sie für Besucher interessant, die sich für die natürliche Geschichte der Region interessieren.
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