Setiabudi, Geschäftsviertel in Süd-Jakarta, Indonesien
Setiabudi ist ein Geschäftsviertel im Süden Jakartas, das sich über acht Unterbezirke erstreckt und Hochhäuser, Einkaufszentren sowie Wohnkomplexe verbindet. Die Gegend bildet einen wichtigen Teil des Goldenen Dreiecks der Stadt und konzentriert sich auf moderne Geschäftsstrukturen und urbane Infrastruktur.
Die Entwicklung des Viertels begann in den 1950er Jahren und gewann in den 1960er Jahren an Fahrt, als die Kuningan-Straße gebaut wurde. Diese Straße war der Auslöser für die Umwandlung von Agrarland in ein urbanes Zentrum.
Der Name stammt von Ernest Douwes Dekker, einer indonesischen Persönlichkeit gemischter indo- und sundanesischer Herkunft, die den Namen Danudirdja Setiabudi annahm. Besucher werden heute merken, wie dieser Name die nationale Identität des Viertels prägt.
Das Viertel ist durch das Manggarai-Busterminal erreichbar, das TransJakarta-Korridore mit der KRL-Jabodetabek-Pendlerbahn verbindet. Besucher finden hier mehrere Transportoptionen vor, um sich in der Gegend und darüber hinaus fortzubewegen.
Das Rasuna Epicentrum bringt Wohntürme, Büros, Hotels, Krankenhäuser, Sporteinrichtungen und Schulen in einem integrierten Komplex zusammen. Diese all-in-one-Struktur zeigt, wie städtische Zonen in Jakarta funktionieren und Arbeit, Wohnen und Freizeit vereinen.
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