Karimunjawa-Inseln, Meeresnationalpark in Jepara, Indonesien.
Karimunjawa ist ein Archipel im Javasee, dessen Inseln mit Korallenriffen, Mangrovenwäldern und Stränden in klarem Wasser liegen. Die Inselgruppe erstreckt sich über eine große Meeresfläche nördlich der Küste von Jepara mit unbewohnten und bewohnten Inseln.
Händler machten hier Halt auf den Gewürzrouten des 16. und 17. Jahrhunderts, als Schiffe zwischen Java und Borneo segelten. Die Briten nutzten später einige der abgelegenen Inseln als Verbannungsort für Gefangene.
In several small fishing hamlets around the islands, crews still prepare traditional wooden boats for multi-day voyages. Local households prepare sambal ikan and dried anchovies using recipes handed down through generations.
Fähren von Jepara bringen Reisende zur Hauptinsel, Überfahrten dauern je nach Schiffstyp mehrere Stunden. Die Trockenzeit zwischen April und Oktober sorgt für ruhigere See und bessere Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen.
Einige der Riffe liegen nahe genug an der Oberfläche, dass Schwimmer Schildkröten und Rochen beim einfachen Schnorcheln sehen können. An wenigen Orten im Archipel findet man schwarze Korallen, die sonst meist in tieferen Gewässern wachsen.
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