Nordzentraltimor, Regionales Verwaltungszentrum in Ost-Nusa Tenggara, Indonesien.
North Central Timor ist eine Verwaltungsregion in Ost-Nusa Tenggara mit Vulkanbergen und vielen kleineren Flüssen, die sich über mehrere Bezirke erstrecken. Die Landschaft wird geprägt durch hügelige Gebiete und grüne Täler, die sich zwischen den Bergen öffnen.
Die Region entstand 1958 aus der Vereinigung von drei historischen Königreichen - Miomaffo, Insana und Biboki - zu einer modernen indonesischen Regentschaft. Diese Zusammenführung markierte den Übergang von traditionellen autonomen Herrschaften zur zentralisierten Verwaltung.
Die Bevölkerung umfasst die ethnischen Gruppen Atoni, Dawan, Manggarai und Rote, mit römisch-katholischem und protestantischem Christentum als Hauptreligionen.
Die beste Zeit zum Besuch ist die Trockenzeit, wenn die Wege leicht zu befahren sind und die Landschaft deutlich sichtbar ist. Kleine Dörfer und lokale Märkte sind über ländliche Straßen erreichbar, die Geduld beim Fahren erfordern.
Die Region teilt eine Landgrenze mit der Oecusse-Exklave von Timor-Leste, einer der wenigen internationalen Landgrenzen Indonesiens. Diese geografische Besonderheit macht den Ort zu einem Grenzgebiet mit besonderem strategischen Wert.
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