Maria, Schiffswrackstelle nahe Cape Jaffa, Südaustralien
Die Maria war eine 136-Tonnen-Brigg, die in Dublin gebaut wurde und als Passagierschiff an der südlichen Küste Australiens verkehrte. Das Schiff ist auf dem Margaret-Brock-Riff gesunken, und sein genaues Wrack wurde bis heute nicht gefunden.
Die Maria lief 1840 auf dem Margaret-Brock-Riff auf und verursachte einen der größten bekannten Konflikte zwischen Siedlern und Aborigines in Südaustralien. Der Vorfall führte zum Tod mehrerer Überlebender und hinterließ tiefe Narben in der frühen Kolonialgeschichte.
Der Maria-Zwischenfall hatte tiefe Auswirkungen auf die frühe Besiedlung, da er zeigte, wie gefährlich die Küste für Schiffe und Menschen war. Dieser Vorfall prägte die Erinnerung an die Anfangszeit der europäischen Präsenz in dieser Region.
Der genaue Ort des Wracks ist unbekannt, befindet sich aber in der Nähe von Cape Jaffa, wo Forscher noch immer nach Überresten suchen. Es ist hilfreich, die ungefähren Koordinaten zu kennen, wenn man die Stelle erkunden möchte, wobei eine Führung oder lokale Information nützlich sein kann.
Maria Creek in Kingston erhielt seinen Namen von diesem Schiffswrack, und 1966 wurde hier ein Denkmal errichtet. Das Denkmal ist heute ein Ort, an dem Besucher die Geschichte dieses Ereignisses kennenlernen können.
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