Lake Burbury, Stausee in Australien
Lake Burbury ist ein großes Staubecken in der Nähe von Queenstown in Westtasmanien, das in den frühen 1990er Jahren zur Stromerzeugung angelegt wurde. Es ist von dichten Wäldern und rauen Bergen umgeben und bedeckt eine große Fläche mit klarem, ruhigem Wasser.
Das Staubecken wurde in den frühen 1990er Jahren als Teil der Stromerzeugungsinfrastruktur Tasmaniens entwickelt. Der Name ehrt Stanley Burbury, den ersten in Australien geborenen Gouverneur Tasmaniens.
Der See ist eng mit der nahegelegenen Stadt Queenstown verbunden, die einst ein Zentrum des Kupferabbaus war. Heute dient der Ort vielen Besuchern als Ausgangspunkt, um die Ruhe und Schönheit der Wildnis zu erleben und sich mit der lokalen Geschichte auseinanderzusetzen.
Am See gibt es mehrere Slipways zum Starten von Booten: bei Thureau Hills westlich von Bradshaws Bridge, am Lake Burbury Camping Ground und in der Nähe des Darwin Dam im Süden. Der Campingplatz liegt etwa 20 Minuten östlich von Queenstown und bietet grundlegende Einrichtungen wie Toiletten und Picknickplätze.
Das Gebiet ist Teil eines geschützten Welterbe-Wildnisgebiets und beherbergt vielfältige Vogelarten, was es zu einem Paradies für Vogelbeobachter macht. Die umliegenden Berghänge bieten auch Herausforderungen beim Mountainbiken mit Blicken auf Frenchman's Cap und an klaren Tagen sogar auf den offenen Ozean.
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