St Kilda Pavilion, Federation-Architektur Pavillon am St Kilda Strand, Australien.
Der St Kilda Pavilion ist ein Holzbau mit weißer Fassade, der am Ende des St Kilda Pier steht und Merkmale des Jugendstils aufweist. Das Gebäude hat ein verziertes Dach aus Gusseisen und Fenster, die den Blick auf den Port Phillip Bay öffnen.
Das Gebäude wurde 1904 von John W. Douglas entworfen und hielt seinen Betriebsnamen bis in die 1930er Jahre bei, als es den Namen änderte. Ein Brand im Jahr 2003 zerstörte die ursprüngliche Struktur, worauf Teile wie das Gusseisendach bei der späteren Wiederherstellung wiederverwendet wurden.
Der Pavillon trägt den Namen einer früheren Betreiberin und zeigt Elemente, die Besucher heute noch sehen können: das Innere mit seinem hellen Holzwerk und die Verbindung zum Wasser, die Tagesbesucher anzieht. Die Art, wie Einheimische den Ort nutzen, um sich auszuruhen und die Bucht zu betrachten, spiegelt seine Rolle als Treffpunkt wider.
Ein Kiosk im Gebäude bietet Getränke und leichte Speisen an, die man auf der Terrasse genießen kann, von der aus man die Bucht beobachtet. Besucher sollten wissen, dass der Ort bei gutem Wetter sehr voll werden kann und sich am frühen Morgen oder späten Nachmittag weniger überlaufen anfühlt.
Das Dach mit einer Wetterfahne stammt tatsächlich aus dem Jahr 1903 und wurde nach dem Brand von 2003 bewahrt, wodurch das Gebäude ein Stück seiner ursprünglichen Identität behalten konnte. Diese wiederverwendeten Metallteile erzählen eine Geschichte von Verlust und Wiederherstellung, die für viele Besucher unsichtbar bleibt.
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