Subantarktische Inseln Neuseelands, Archipel im südlichen Pazifischen Ozean, Neuseeland.
Die Neuseeländischen subantarktischen Inseln bestehen aus fünf Inselgruppen in den südlichen Gewässern mit steilen Klippen, dichten Wäldern und Grasflächen. Diese Gebiete sind wegen ihrer Bedeutung für die Natur als Weltkulturerbe geschützt.
Europäische Seefahrer dokumentierten diese Inseln in den frühen 1800er Jahren und führten später zur Errichtung vorübergehender Seehundfang- und Walfangstationen. Ihre Isolation bewirkte, dass die Natur langfristig geschützt wurde, sobald kommerzielle Aktivitäten beendet wurden.
Die Inseln sind Heimat für Vogelarten, die es sonst nirgends gibt, und spielen eine wichtige Rolle für Besucher, die sich mit der seltenen Tierwelt verbinden möchten. Das Konzept der kontrollierten Besuche ermöglicht es Menschen, diese Lebensräume zu erleben, ohne ihnen zu schaden.
Besucher benötigen spezielle Genehmigungen und müssen mit autorisierten Reiseunternehmen reisen, da der Zugang zu diesen geschützten Gebieten eingeschränkt bleibt. Gute Wetterbedingungen und körperliche Fitness sind wichtig für die Bootsfahrten und Landungen.
Diese Inseln beherbergen eine der größten Kolonien von Königsalbatrossen der Welt, Vogelarten, die bis zu 50 Jahre leben können. Gelbauge-Pinguine, die ebenfalls hier nisten, sind auf der ganzen Welt extrem selten anzutreffen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.