The Catlins, Territorium im Clutha District, Neuseeland.
Die Catlins erstrecken sich über einen großen Bereich der südöstlichen Südinsel und verbinden dichte Regenwälder, hohe Felsklippen und lange Sandstrände miteinander. Die Landschaft wird von mehreren Flüssen geprägt, die durch Wälder zum Meer fließen und kleine Buchten und Flussmündungen schaffen.
Europäische Walfänger ließen sich Mitte des 19. Jahrhunderts nieder und bauten Stationen, die die lokale Wirtschaft veränderten. In den 1860er Jahren entwickelte sich die Holzindustrie zur Haupteinnahmequelle und prägte die Gegend für Jahrzehnte.
Die Region war lange Zeit Heimat von Māori-Gemeinschaften, die hier Ressourcen wie Fische und Pflanzen sammelten und die Flusslandschaften nutzten. Heute können Besucher an einigen Orten noch Spuren dieser Verbindung zur Erde erkennen.
Eine eigene Fahrt ist notwendig, um die Region zu erkunden, da öffentliche Verkehrsmittel spärlich vorhanden sind. Kleine Orte wie Owaka und Papatowai bieten Unterkunft und sind gute Ausgangspunkte für Tagesfahrten.
Cathedral Caves sind nur bei Ebbe zugänglich und wurden von Meereswellen über lange Zeit in die Felswand gegraben. Diese Höhlen bieten einen atemberaubenden Blick auf die Kraft der Natur und reichen tief in die Klippen hinein.
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