Ross Creek Reservoir, Stausee in Neuseeland
Das Ross Creek Reservoir ist ein künstlicher Stausee im Dunedin Valley, eingebettet in bewaldetes Gelande mit markierten Wanderwegen rund um das Wasser. Die Staumauer uberragte die Landschaft deutlich, wahrend der Wasserspiegel ruhig bleibt und das Tal durchdringt, wobei die Struktur aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben ist.
Der Stausee wurde in den 1860er Jahren gebaut, um die schnell wachsende Stadt Dunedin während eines Goldrausches mit Wasser zu versorgen. Die Einweihung im Jahr 1867 markierte einen Wendepunkt in der Stadtentwicklung und machte es zu einem der altesten noch genutzten Stauseen in Neuseeland.
Der Stausee trägt seinen Namen nach dem Bach Ross Creek, der ihn speist und dessen lokale Bedeutung die Siedlung geprägt hat. Besucher sehen hier, wie die ursprüngliche Landschaft mit menschlichen Strukturen verschmolzen ist, wobei Wanderwege und kleine Bachläufe die tägliche Nutzung durch Einheimische ermöglichen.
Besucher sollten sich Zeit nehmen und bequeme Schuhe anziehen, da die Wanderwege rund um den Stausee mehrere Kilometer lang sind. Das Gelande ist leicht zu begehen und von verschiedenen Eingangen an naheliegenden Straßen aus zuganglich, wobei keine modernen Einrichtungen in der Nahe sind.
Eine kunstliche Kaskade entstand, als der Ross Creek während des Dammbaus umgeleitet wurde und nun ein Wasserlauf uber School Creek fallt. Diese 20 Meter hohe Stromung sieht naturlich aus, obwohl sie bewusst erschaffen wurde und dem Tal ein unerwartetes Merkmal hinzufugt.
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