Amoklauf von Aramoana, Massakerschauplatz in Neuseeland
Das Massaker von Aramoana war ein tragisches Ereignis, das die Nation erschütterte.
Am 13. November 1990 nahm ein einzelner Schütze in der kleinen Küstenortschaft Aramoana 13 Menschen das Leben.
Der Vorfall führte zu bedeutenden Veränderungen im Waffengesetz Neuseelands.
Heute ist Aramoana eine ruhige Gemeinde, die der Opfer mit Denkmälern gedenkt.
Die Tat steht als eines der tödlichsten Schusswaffenereignisse in Neuseeland da, vor den Moschee-Anschlägen in Christchurch 2019.
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