Dunedin, Bildungszentrum auf der Südinsel, Neuseeland.
Dunedin ist eine Großstadt an der Südostküste der Südinsel Neuseelands, umgeben von erloschenen Vulkanhügeln und den Gewässern des Otago Harbour. Die Stadt zieht sich entlang der Küste mit viktorianischen Gebäuden aus Sandstein, engen Gassen im Zentrum und weitläufigen Vorstädten an den Hängen ringsum.
Die Siedlung wuchs rasch während des Goldrausches der 1860er Jahre und war 1865 das größte städtische Zentrum Neuseelands. Schottische Einwanderer prägten die Architektur und die gesellschaftliche Ordnung, was sich noch heute in Straßennamen und Gebäudeformen zeigt.
Die Stadt feiert jedes Jahr die schottischen Wurzeln mit Dudelsackmusik, Highland-Tänzen und einem traditionellen Burns-Supper im Januar. Studenten der örtlichen Universität prägen das gesellschaftliche Leben mit zahlreichen Cafés, Buchhandlungen und einem lebendigen Nachtleben in der North Dunedin.
Das Zentrum liegt kompakt beieinander und lässt sich zu Fuß erkunden, mit der Hauptstraße George Street und der Octagon-Plaza als Orientierungspunkte. Der Bahnhof, die First Church und andere alte Bauwerke stehen nahe beieinander und sind leicht erreichbar.
Baldwin Street im Vorort Normanby gilt als steilste Wohnstraße der Welt mit einem Gefälle von fast 35 Prozent in der steilsten Passage. Das Royal Albatross Centre am Taiaroa Head zeigt die einzige Festland-Brutkolonie des nördlichen Königsalbatros weltweit.
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