Toitū Otago Settlers Museum, Historisches Museum in Dunedin, Neuseeland.
Das Toitū Otago Settlers Museum ist ein Geschichtsmuseum in Dunedin, das die Besiedlung der Region durch Artefakte, Fotografien und interaktive Displays dokumentiert. Die Ausstellungen verfolgen die Entwicklung vom frühen Kontakt mit den Māori bis zur modernen Zeit und zeigen, wie sich die Gemeinschaften in dieser südlichen Küstenstadt gestalteten.
Das Museum wurde 1898 gegründet, um das 50-jährige Jubiläum der schottischen Besiedlung Otagos zu würdigen. Das Gebäude, das von John Burnside entworfen wurde, zog 1908 an seinen heutigen Standort, wo es weiterhin die Geschichte der Region bewahrt und vermittelt.
Das Museum zeigt Möbel, Kleidung, Verkehrsmittel und Fotografien, die zeigen, wie sich die Gemeinschaften in Otago über Generationen hinweg entwickelt haben. Diese Objekte erzählen Geschichten über die alltägliche Lebenswelt der Menschen, die hier lebten und arbeiteten.
Das Museum befindet sich in den Queens Gardens und ist für Besucher mit Mobilitätsbedarf vollständig zugänglich. Die Exponate sind gut beschriftet und verteilt sich über mehrere Räume, sodass man sich Zeit nehmen kann, um die vielen Sammlungen zu erkunden.
Im Josephine Foyer sind einige der ältesten und jüngsten erhaltenen Dampflokomotiven Neuseelands ausgestellt, darunter die historische Fairlie-Dampflokomotive Josephine. Diese beeindruckenden Maschinen sind ein Blickfang und zeigen, wie sich die Eisenbahntechnologie in der Region entwickelt hat.
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