Yaldhurst Museum, Transport- und Wissenschaftsmuseum in Christchurch, Neuseeland
Das Yaldhurst Museum ist eine Sammlung von Fahrzeugen und Geräten in Christchurch. Die Ausstellung zeigt über 100 Autos, Kutschen, Motorräder und landwirtschaftliche Maschinen aus verschiedenen Zeiten, sowie eine nachgebaute Feuerwehrstation mit historischen Löschfahrzeugen.
Alfred Thornhill Cooper, genannt Jake Cooper, begann 1950 mit dem Sammeln von Fahrzeugen und kaufte 1963 sein Stammhaus Dudley House in Yaldhurst. Das Anwesen umfasste ein zweistöckiges Kolonialhaus von 1876, zwei Ställe und einen kleinen Schuppen auf 8 Acres. Nach dem Bau von Ausstellungs- und Lagergebäuden öffnete er das Yaldhurst Museum of Transport & Science am Boxing Day 1968 für die Öffentlichkeit.
Das Museum trägt seit seiner Eröffnung 1968 seinen ursprünglichen Namen Yaldhurst Museum of Transport & Science. Das Gebäude der Yaldhurst School wurde im April 1984 auf das Gelände versetzt. In der Druckwerkstatt läuft eine 1863 von W. Dawson and Sons in Otley gebaute Wharfdale-Flachzylinderpresse noch immer und wird gelegentlich vorgeführt.
Das Museum liegt in Yaldhurst, nahe dem internationalen Flughafen Christchurch, dem Riccarton Race Course und dem Ruapuna Speedway; man erreicht es mit dem Auto, nicht zu Fuß. Das Originalgebäude der Yaldhurst School, im April 1984 auf das Gelände versetzt, steht zwischen den Ausstellungshallen. Für die mehreren getrennten Gebäude, darunter die Druckwerkstatt mit der Wharfedale-Presse von 1863, sollte man Zeit einplanen.
Der Leichenwagen von 1886, den das Invercargiller Bestattungsunternehmen Macdonald and Weston nutzte, ist eines von nur drei bekannten erhaltenen Exemplaren in Neuseeland; die anderen stehen im Naseby Early Settlers' Museum und im MOTAT in Auckland. Er soll 1906 den Leichnam von Premierminister Richard Seddon getragen haben.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.642 Mitwirkenden weltweit.