Peacock Fountain, Gusseiserner Brunnen in Botanischen Gärten, Christchurch, Neuseeland.
Der Peacock Fountain ist ein Gusseisenwerk in den Botanischen Gärten, das sich über mehrere Ebenen mit Delfinenfiguren, Reihern und Blattmotiven erhebt. Die Struktur befindet sich in unmittelbarer Nähe des Canterbury Museum und dient als zentrales Element der Gartengestaltung.
Die Stiftung entstand im frühen 1900er Jahrhundert, als ein wohlhabender Kaufmann Geld für die Beautifying Society der Stadt bereitstellte. Das Kunstwerk wurde später umfangreich restauriert, um seine ursprüngliche Form zu bewahren.
Der Name stammt vom Stifter John Thomas Peacock, einem einflussreichen Kaufmann der Stadt, der das Werk der Verschönerung Christchurchs widmete. Besucher sehen heute ein kunstvolles Gusseisenwerk, das zeigt, wie frühe Einwohner ihre Stadt mit solchen Brunnen prägen wollten.
Der beste Zugang ist direkt über die Gartenwege neben dem Canterbury Museum, wo es leicht zu finden ist. Der Ort ist während der Öffnungszeiten der Gärten zugänglich und bietet rund um die Struktur Platz zum Verweilen.
Die Struktur ist eines von nur zwei erhaltenen Koalbrookdale-Werken in Neuseeland und repräsentiert eine seltene industrielle Kunstform. Das Werk besteht aus fünfzig Wasserstrahlen, die sich bei voller Aktivität dramatisch in die Höhe treiben.
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