Canterbury Earthquake National Memorial, Nationales Erdbeben-Denkmal am Avon-Fluss in Christchurch, Neuseeland.
Das Canterbury Earthquake National Memorial ist eine Gedenkstätte am Avon River in Christchurch mit Stahlpaneelen, auf denen die Namen der Opfer des Erdbebens von 2011 eingraviert sind. Das Denkmal erstreckt sich über beide Ufer des Flusses und schafft einen zusammenhängenden Raum für Erinnerung und Reflexion.
Das Denkmal wurde am 22. Februar 2017 eingeweiht und markierte das sechste Jahresjubiläum des Erdbebens, das 2011 große Teile der Region Canterbury zerstörte. Es entstand aus einem internationalen Designwettbewerb, an dem Künstler und Designer aus der ganzen Welt teilnahmen.
Der Māori-Name des Denkmals, Oi Manawa, stammt von Te Rūnanga o Ngāi Tahu, einem Projektpartner neben dem Ministry for Culture and Heritage, CERA und dem Christchurch City Council. Jährlich am 22. Februar, dem Jahrestag des Erdbebens, findet eine offizielle Gedenkveranstaltung statt.
Die Gedenkstätte umfasst rund 9.800 Quadratmeter zwischen der Montreal-Street-Brücke und Rhododendron Island; die Hauptgrünfläche am Fluss misst etwa 60 auf 30 Meter. Die Oxford Terrace am Südufer ist eine Shared Street mit Vorrang für Fußgänger, und das sonnige, geschützte Ufer hat die Form eines Amphitheaters. Bei großen Veranstaltungen finden etwa 2.000 Menschen Platz, und ein Weg durch alte Platanen führt zur Bridge of Remembrance.
Das Gelände des Denkmals umfasst rund 9.800 Quadratmeter zwischen der Montreal-Street-Brücke und Rhododendron Island, mit einer rund 60 mal 30 Meter großen Parkfläche am Fluss. Der Entwurfsauftrag hielt fest, dass das sonnige, geschützte Südufer eine Amphitheaterform hat, während das gegenüberliegende Ufer flach und offen ist; bei großen Veranstaltungen fänden etwa 2.000 Menschen Platz.
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