Linwood Islamic Centre, Moschee in Linwood, Christchurch, Neuseeland
Das Linwood Islamic Centre ist eine Moschee in Christchurch mit Gebetsräumen und Unterrichtsräumen für die Gemeinde. Die Anlage verfügt über getrennte Bereiche für Männer und Frauen sowie Einrichtungen zum rituellen Waschen vor dem Gebet.
Das Gebäude war zunächst eine Sunday School Hall in der Highstead Road, wurde Ende der 1980er Jahre nach Linwood versetzt und diente danach als Linwood Community Centre auf dem Gelände des früheren Baháʼí-Zentrums von Christchurch. Anfang 2018 öffnete es als Moschee, die zweite der Stadt, im Besitz des 2017 gegründeten Linwood Islamic Charitable Trust. Am 15. März 2019 wurden hier bei den Anschlägen auf diese Moschee und Al Noor sieben Menschen getötet und fünf verletzt; am 23. März wurde sie wiedereröffnet. Im November 2023 begann der Abriss für eine 20 Millionen NZ-Dollar teure Moschee mit Mehrzweckhalle für rund 650 Betende.
Das Zentrum war die zweite Moschee, die in Christchurch eröffnet wurde. Es gehörte dem Linwood Islamic Charitable Trust, der 2017 gegründet wurde. Das Gebäude diente zuvor als Linwood Community Centre und davor als Sonntagsschulhalle, die in den späten 1980er Jahren nach Linwood versetzt wurde.
Das Gebäude wurde im November 2023 abgerissen; auf dem Gelände in Linwood steht keine Moschee mehr, nur der Kieshof. Geplant ist eine Moschee mit Mehrzweckhalle für rund 650 Betende, finanziert mit 20 Millionen NZ-Dollar von einem Sponsor aus den Emiraten. Erkundigen Sie sich vor einer Anreise beim Linwood Islamic Charitable Trust.
Das Gebäude war keine eigens errichtete Moschee: Es diente ursprünglich als Sunday School Hall in der Highstead Road, wurde in den späten 1980er Jahren nach Linwood versetzt und danach als Linwood Community Centre genutzt, bevor die Moschee Anfang 2018 auf dem Gelände des früheren Baháʼí-Zentrums von Christchurch eröffnete. Im November 2023 wurde es abgerissen; mit Finanzierung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine Moschee mit Mehrzweckhalle für rund 650 Betende und 20 Millionen NZ-Dollar geplant.
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