Green Hill, Vulkankegel in East Tāmaki, Neuseeland.
Green Hill ist ein Vulkankegel in East Tāmaki aus einer Lava- und Schlackenformation, der sich deutlich über die umgebende Landschaft erhebt. Der Hügel wurde nach Jahrzehnten des Steinabbaus durch großflächige Restaurierungsarbeiten wieder in seine natürliche Form zurückgebracht.
Das Gelände wurde ursprünglich von Māori als Mātanginui bekannt, bis die Familie Styak es in Erinnerung an ihre Heimat in Nordirland in Green Hill umbenannte. Im 20. Jahrhundert wurde der Hügel durch Steinabbau stark verändert, bevor Restaurationsarbeiten begannen, seine ursprüngliche Gestalt wiederherzustellen.
Der Hügel hat eine tiefe Bedeutung für das Volk der Ngāi Tai, das hier oben eine befestigte Siedlung errichtete und ringsum Steingärten anlegte. Diese Orte zeigen, wie das Land über Generationen hinweg genutzt und gepflegt wurde.
Der Hügel ist heute leicht zugänglich und bietet Wege, die eine Erkundung des Geländes erlauben. Die beste Zeit zum Besuch ist bei trockenerem Wetter, da die Oberfläche nach Regen rutschig werden kann.
Das Gelände war eine Zeit lang eine Deponie, die so viel Methangas produzierte, dass es ab 1992 ein Kraftwerk antrieb. Diese ungewöhnliche Nutzung zeigt, wie der Ort im Laufe der Zeit verschiedene Rollen erfüllt hat.
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