Currumbin Wildlife Sanctuary, Zoo in Gold Coast, Australien
Das Currumbin Wildlife Sanctuary ist ein Schutzgebiet an der Gold Coast in Queensland, Australien, das heimische Tierarten über zahlreiche Gehege und Freiflugzonen hinweg präsentiert. Besucher können durch schattige Wege zwischen Eukalyptusbäumen wandern und dabei Kängurus, Koalas, Krokodile und verschiedene Vogelarten beobachten.
Der Imker Alex Griffiths gründete diese Anlage 1947 als Schutzgebiet für Regenbogenloris und fütterte die Vögel damals mit selbstgemachtem Nektar aus seinem Garten. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Ort zu einem breiteren Schutzzentrum für gefährdete australische Tierarten und zu einer Forschungseinrichtung.
Der Name stammt vom lokalen Currumbin Creek, und heute dient das Gelände als Ort, an dem Besucher echte Begegnungen mit einheimischen Arten wie Wallabys und Wombats erleben können. In der Vogelbegegnungszone fliegen freilebende Papageien zwischen den Besuchern umher und landen oft auf ausgestreckten Armen.
Das Gelände öffnet täglich von 8:00 bis 16:00 Uhr und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Gold Coast Airport und von Surfers Paradise aus gut erreichbar. Die Wege sind flach und befestigt, sodass auch Familien mit kleinen Kindern oder Personen mit eingeschränkter Mobilität gut vorankommen.
Hunderte freilebende Regenbogenloris fliegen zweimal täglich in die Besucherzone herab, wenn das Nektarangebot beginnt, und landen dabei häufig auf Köpfen, Schultern oder Händen der Gäste. Diese Fütterungsroutine besteht seit den Gründungstagen des Schutzgebiets und hat sich zu einem festen Ritual entwickelt, das der Ort bis heute fortsetzt.
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