Clermont Cemetery, Denkmalgeschützter Friedhof in Clermont, Queensland.
Der Clermont Cemetery ist ein denkmalgeschützter öffentlicher Friedhof an der Cemetery Road in Clermont, Isaac Region, Queensland. Er umfasst 15 Acres (6,1 Hektar) am Ufer des Sandy Creek, etwa einen Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums. Das Gelände ist in konfessionelle Abschnitte unterteilt, mit Gräbern, die seit den 1860er Jahren durch Grabsteine und Denkmäler markiert sind.
Die Kolonialregierung genehmigte Ende 1865 eine 10 Acres große Friedhofsfläche, die der Vermessungsingenieur Charles Frederick Gregory 1866 durch eine Erweiterung auf 15 Acres brachte. Im August 1868 wurden Treuhänder der anglikanischen, römisch-katholischen, wesleyanischen und presbyterianischen Konfession ernannt. Mindestens 36 Opfer der Flut vom Dezember 1916, der verlustreichsten in Queensland, sind hier begraben.
Der Friedhof spiegelt die multikulturelle Bergbaugemeinde wider, wo Menschen aus China, Deutschland, Dänemark, Schweden und Griechenland begraben liegen. Die verschiedenen Grabstile und Inschriften zeigen die unterschiedlichen Traditionen dieser Gemeinschaften, die Clermont geprägt haben.
Das Friedhofsgelände liegt am Ufer des Sandy Creek, etwa einen Kilometer nordöstlich der Stadt Clermont an der Cemetery Road. Das Land wurde 1866 mit 15 Acres (6,1 ha) einschließlich einer Erweiterung vermessen. Die Gräber sind in konfessionellen Abschnitten angeordnet, für den Weg zwischen ihnen sollte man Zeit einplanen.
Der Friedhof enthält die Gräber von mindestens 36 Menschen, die im Dezember 1916 bei der verheerendsten je in Queensland verzeichneten Flut starben. Von über 3.000 bekannten Bestattungen stammt etwa ein Fünftel aus der Zeit vor 1900; die eingravierten Geburtsorte reichen von China und Deutschland bis Griechenland, Japan und Kanada.
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