Burrum-Coast-Nationalpark, Nationalpark in Queensland, Australien
Der Burrum Coast National Park erstreckt sich über Küstengebiete mit Mangroven, Sumpfgebieten und Sandstränden auf sehr flachem Gelände. Die unterschiedlichen Lebensräume bilden zusammen ein wichtiges Ökosystem für viele einheimische Tierarten.
Der Burrum Coast National Park wurde 1994 unter Schutz gestellt, um diese wichtigen Küstenlebensräume zu bewahren. Das Parkgebiet wurde später 2008 vergrößert, um noch mehr Küstenabschnitte zu schützen.
Diese Küstenregion war schon lange Zeit das Zuhause der Aboriginals, die hier ihre Traditionen pflegten und die Landschaft nutzten. Besucher können heute noch die tiefe Verbindung zwischen den Ureinwohnern und diesem besonderen Ort spüren.
Im Park gibt es mehrere Wanderwege unterschiedlicher Länge, auf denen man Vögel beobachten und die Natur erkunden kann. Die besten Zeiten für einen Besuch sind die Morgen- und frühen Nachmittagsstunden, wenn die Tierwelt am aktivsten ist.
Der Park ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel, die während ihrer langen Wanderungen zwischen Kontinenten hier Halt machen. Die Mangroven- und Sumpfgebiete bieten diesen Vögeln Nahrung und Schutz in einem Netzwerk von internationalen Vogelschutzgebieten.
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