Rockhampton Botanic Gardens, Denkmalgeschützter botanischer Garten in Rockhampton, Australien
Die Rockhampton Botanic Gardens erstrecken sich über 33 Hektar zwischen den Lagunen Murray und Yeppen-Yeppen und beherbergen eine Mischung aus tropischen Pflanzen, Palmen, Zykladen und australischen Wildarten. Das Gelände ist mit befestigten Wegen durchzogen, die verschiedene Pflanzenkollektionen miteinander verbinden.
James Scott Edgar, ausgebildet an den Royal Botanic Gardens Kew, entwickelte ab 1873 die ersten zehn Morgen der Anlage und legte damit den Grundstein der heutigen unteren Gärten. Diese frühe Periode prägte die Sammlung und das Layout, das Besucher heute noch erleben.
Die Japanischen Gärten mit ihren ornamentalen Brücken und Bonsai-Ausstellungen zeigen eine Freundschaftsgeste nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Landschaftsgestalter Kenzo Ogata schuf einen Ort, an dem Besucher östliche Designprinzipien in der Parkanlage erleben können.
Der Eintritt ist kostenlos und Parkplätze für Autos, Busse und Fahrräder stehen zur Verfügung, ebenso wie leicht begehbare Wege in den Hauptbereichen. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und Wasser mitbringen, besonders an heißeren Tagen.
Ein alter Bestand von Banyan-Feigen mit einem Alter von etwa 150 Jahren bildet ein dichtes Blätterdach über Teilen des Geländes. Parallel dazu führt eine Allee von Bunya-Kiefern Besucher durch Bereiche, die ursprünglich als Versuchsfarm für neue Pflanzenarten genutzt wurden.
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