Innisfail, Landwirtschaftliche Stadt in der Casowary-Küstenregion, Australien
Innisfail liegt an der Mündung der Flüsse North und South Johnstone, rund 70 Kilometer südlich von Cairns. Rund um die Stadt erstrecken sich Zuckerrohr- und Bananenplantagen, die das Landschaftsbild prägen.
Die Siedlung entstand 1872 gegründet durch Überlebende des Schiffswracks Maria. Der Name wurde 1910 von Geraldton zu Innisfail geändert, um Verwechslungen bei der Postbeförderung zu vermeiden.
Die Stadt zeigt ihre multikulturelle Herkunft durch Kunstwerke am Fluss, auf denen verschiedene Sprachen eingraviert sind. Diese Inschriften spiegeln die Verbindung zu italienischen, chinesischen und indigenen Gemeinschaften wider, die den Ort geprägt haben.
Das Informationszentrum I-VAN am Anzac Memorial Park ist werktags von 9 bis 15 Uhr und samstags bis 13 Uhr geöffnet. Besucher können dort Tipps und Materialien über die Stadt erhalten.
Nach einem verheerenden Zyklon von 1918 wurde die Stadt mit zahlreichen Gebäuden im Art-Deco-Stil wieder aufgebaut. Diese architektonische Sammlung verleiht dem Zentrum ein ungewöhnliches historisches Erscheinungsbild.
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