Port Douglas, Küstenstadt in Queensland, Australien.
Port Douglas liegt an der Küste des Korallenmeer, zwischen dem Great Barrier Reef und dem Daintree-Regenwald auf etwa 24 Metern Höhe. Der Ort zieht sich entlang der Uferstraßen, umgeben von Palmen und tropischer Vegetation.
Die Siedlung entstand 1877 nach Goldfunden am Hodgkinson River und erreichte rasch 12.000 Einwohner mit 27 Hotels. Der Boom endete schnell, und der Ort wurde ein ruhiger Küstenort mit Fischerei und Tourismus.
Die hier ansässigen Kuku Yalanji nutzen weiterhin ihre eigene Sprache im täglichen Leben. Ihre Verbindung zum Land zeigt sich in den Namen vieler Orte und in den Geschichten, die Bewohner gerne teilen.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober eignet sich gut für Ausflüge zum Riff, Spaziergänge im Regenwald und andere Aktivitäten im Freien. Das Klima bleibt tropisch, doch in diesen Monaten fällt weniger Regen.
Das Kriegerdenkmal von 1923 steht als Erinnerung an den Militärdienst und zeigt noch Elemente der ursprünglichen Architektur. Es ist ein ruhiger Punkt im Ort, den viele Besucher übersehen.
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