Südprovinz, Verwaltungsbezirk in Neukaledonien, Frankreich
Die Südprovinz erstreckt sich über den südlichen Teil der Hauptinsel Neukaledoniens und umfasst Berge, Buchten und zahlreiche Küstensiedlungen. Die Provinzhauptstadt Noumea ist das administrative Zentrum mit Büros für lokale Dienste, Bildung und Infrastrukturentwicklung.
Die Provinz wurde 1988 während einer französischen Umgestaltung Neukaledoniens geschaffen, die das Territorium in drei administrative Distrikte aufteilte. Diese Reorganisation legte den Grundstein für die heutige Verwaltungsstruktur mit regionalen Verantwortlichkeiten.
Die Region zeigt eine Mischung aus französischen Verwaltungsstrukturen und kanakischen Traditionen, die das Leben der Menschen täglich prägt. Man sieht diese Verbindung in lokalen Festen, Sprache und wie Gemeinschaften zusammenleben.
Die Region ist am leichtesten uber Fluge nach Noumea zu erreichen, wo die meisten Einrichtungen zentralisiert sind. Von dort aus verbinden Straßen und lokale Verkehrsmittel die verschiedenen Küstensiedlungen miteinander.
Die Provinz ist Heimat der meisten industriellen Nickelminen der Region und pragt damit die lokale Wirtschaft stark. Diese Bergbauaktivitäten haben die Landschaft und das Alltagsleben der Menschen grundlegend beeinflusst.
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