Neuirland, Insel im Bismarck-Archipel, Papua-Neuguinea
New Ireland erstreckt sich über 360 Kilometer von Nordwesten nach Südosten im pazifischen Ozean und ist dabei zwischen 10 und 40 Kilometer breit. Die Küstenlinie zeigt tiefe Buchten und schmale Halbinseln, während der Großteil der Oberfläche von dichtem Regenwald bedeckt ist.
Der niederländische Seefahrer Jakob Le Maire sichtete diese Insel zuerst im Jahr 1616 während seiner Pazifiküberquerung. Der britische Entdecker Philip Carteret gab ihr 1767 den Namen Nova Hibernia, bevor sie später umbenannt wurde.
Die Bewohner fertigen Malagan-Masken für Trauerzeremonien, die geschnitzt werden, um verstorbene Angehörige zu ehren. Diese kunstvollen Objekte zeigen oft symbolische Formen und Farben, die für jede Familie besondere Bedeutung tragen.
Kavieng an der Nordspitze dient als Verwaltungszentrum und ist durch eine Küstenstraße mit Samo verbunden. Die meisten Unterkünfte und Dienstleistungen befinden sich in dieser Hauptstadt, während andere Teile der Insel schwerer erreichbar sind.
Die Rossel Mountains im Süden erheben sich auf 2.150 Meter, während die Schleinitz Range im Norden 1.481 Meter erreicht. Diese beiden Gebirgszüge prägen das Inselrelief und schaffen unterschiedliche Klimazonen entlang der gesamten Länge.
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