Kokopo, Stadt in Papua-Neuguinea
Kokopo ist eine Hafenstadt in der Provinz Ostneubratanien und dient als Verwaltungs- und Handelszentrum der Region. Die Stadt verbindet alte deutsche Architektur mit modernen Gebäuden, hat einen aktiven Hafen mit Frachtschiffen und lebhafte Märkte, wo täglich frisches Obst und Fisch verkauft werden.
Die Stadt wurde ursprünglich von Deutschen unter dem Namen Herbertshöhe gegründet und war das Verwaltungszentrum Deutsch-Neuguineas. Nach einem verheerenden Vulkanausbruch bei Rabaul 1994 wurde Kokopo zur neuen Provinzhauptstadt und wuchs schnell, als tausende Menschen aus der zerstörten Stadt zogen.
Der Name Kokopo erinnert an die deutsche Kolonialzeit, als die Stadt Herbertshöhe hieß. Heute sehen Besucher ein Zusammenleben von modernem Stadtleben und lokalen Traditionen, wo Menschen ihre Sprachen sprechen, gemeinsam zu Märkten gehen und bei Festivals traditionelle Tänze aufführen.
Kokopo ist über den nahe gelegenen Flughafen Tokua leicht erreichbar, einen der größten Flughäfen Papua-Neuguineas für Inlandsflüge. Von dort aus können Sie ein Auto mieten oder ein Boot nehmen, um die Küstenlandschaften und nahegelegenen Dörfer zu erkunden.
Kokopo ist bekannt für den Schutz der Spinner-Delfine, die in den Küstengewässern leben und bedroht sind. Ein Forschungsprojekt wurde vorgeschlagen, um diese Meerestiere zu schützen, während die Stadt wächst und sich entwickelt.
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