Tabar, Vulkaninsel in der Provinz New Ireland, Papua-Neuguinea
Tabar Island ist eine vulkanische Insel in der Provinz New Ireland und umfasst Küstendörfer sowie dichten Regenwald in hügeligem Gelände. Das Innere der Insel ist von Bergen geprägt, die bis etwa 400 Meter aufragen.
Niederländische Seefahrer dokumentierten diese Insel erstmals 1616 bei ihrer Pazifikreise. Diese frühe Aufzeichnung markierte den Beginn des europäischen Kontakts mit der Region.
Die Bevölkerung spricht hier Mandara, eine Sprache mit verschiedenen Aussprachen, die von Dorf zu Dorf unterschiedlich klingt. Diese sprachlichen Unterschiede zeigen sich deutlich im Alltag und in den Gesprächen zwischen den einzelnen Siedlungen.
Der Ort Datava an der Kokobay im Norden ist der Hauptanlaufpunkt für Schiffsverkehr zu anderen Inseln und Zielen in der Region. Die beste Zeit für die Reise ist während der trockeneren Monate, wenn die Bedingungen stabiler sind.
Ein schwedischer Seemann kam 1904 bei einem Schiffbruch hier an und wurde schließlich von der lokalen Bevölkerung anerkannt und in Führungsrollen akzeptiert. Seine Geschichte zeigt, wie sich Außenseiter in die insularen Gemeinschaften integrieren konnten.
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