Ambrym, Vulkaninsel in der Provinz Malampa, Vanuatu.
Ambrym ist eine Vulkaninsel, die von dichtem Dschungel bedeckt ist und zwei aktive Krater im Zentrum hat. Die Landschaft wechselt zwischen grünen Flächen und dunklen Vulkanbereichen, wobei die Caldera die Mitte der Insel dominiert.
Eine massive Eruption vor etwa 2000 Jahren schuf die heutige Caldera und veränderte die Gestalt der Insel dauerhaft. Im frühen 20. Jahrhundert gab es mehrere Vulkanausbrüche, die dazu führten, dass Menschen die Insel verlassen mussten.
Die Einheimischen hier haben Geschichten und Bräuche, die eng mit dem Vulkan verbunden sind, und sie nutzen Materialien aus ihrer Umgebung auf Wegen, die seit Generationen weitergegeben werden. Man sieht diese Verbindung im Alltag, wenn Menschen mit dem Land und seinen Kräften arbeiten.
Um die Insel zu erreichen, fliegen Besucher über zwei kleine Flughäfen an: einen im Südosten und einen im Südwesten. Die beste Zeit zum Reisen ist die trockenere Jahreszeit, obwohl das Wetter ganzjährig wechselhaft sein kann.
Der westliche Teil der Insel beherbergt seltene Vogelarten, darunter ein riesiges Rebhuhn und eine lokale Fruchtente, die nur in dieser Region zu finden sind. Diese Vögel sind an die besonderen Bedingungen des Vulkangeländes angepasst.
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