Vanua Levu, Zweitgrößte Insel Fidschis, Südpazifik.
Vanua Levu ist die zweitgrößte Insel von Fidschi und erstreckt sich über 180 Kilometer mit unterschiedlichen Landschaften. Das Gelände reicht von tropischen Regenwäldern bis zu Bergketten, deren höchster Gipfel Mount Nasorolevu erreicht.
Die Insel wurde erstmals durch europäische Seefahrer erkannt, als der niederländische Navigator Abel Tasman 1643 die Gewässer erkundete. Später segelte auch Captain William Bligh 1789 an den Küsten vorbei.
Die Bewohner pflegen unterschiedliche traditionelle Bräuche je nach ihrer Herkunftsregion, die sich in Alltag und Gemeinschaftsleben zeigen. Diese Unterschiede prägen das Zusammenleben und die Art, wie Menschen miteinander umgehen.
Flugverbindungen von den Städten Labasa und Savusavu erreichen leicht die Hauptinsel, und Fährverbindungen verbinden wichtige Häfen regelmäßig. Besucher sollten je nach Jahreszeit unterschiedliche Bedingungen und Reisemöglichkeiten einplanen.
Der westliche Bereich der Insel hat ein trockenes Klima, das hervorragende Bedingungen für den Zuckerrohranbau schafft. Dies hat die Westregion zu einem wirtschaftlichen Zentrum für Fidschis Zuckerindustrie gemacht.
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