Necker Island, Archäologische Stätte in den nordwestlichen Hawaii-Inseln, Vereinigte Staaten.
Necker Island ist eine felsige Insel mit steilen Klippen im Nordwesten des hawaiischen Archipels, etwa 45 Hektar Land umfassend und weit über hundert Meter über dem Meer aufragend. Die Oberfläche ist rauh und wird von starken Pazifikwinden geprägt, was das Leben dort schwierig macht.
Die Insel war über Jahrhunderte ein Siedlungsplatz der Hawaiianer, bevor die europäischen Kontakte die Inselgruppe veränderten. Nach der Annexion durch die Vereinigten Staaten im Jahr 1898 wurde sie als historischer Ort registriert und unter Schutz gestellt.
Die Insel zeigt Überreste von Heiligtümern und Terrassenfeldern, die zeigen, wie die frühen Hawaiianer hier lebten und beteten. Diese archäologischen Spuren erzählen von ihrer täglichen Arbeit und ihren religiösen Praktiken an diesem abgelegenen Ort.
Ein Besuch erfordert besondere Genehmigungen von Behörden, da die Insel geschützt ist und Besucher selten zugelassen werden. Das Wetter im offenen Ozean ist unvorhersehbar und macht Tagesfahrten unsicher, weshalb eine Planung weit im Voraus nötig ist.
In der Brutzeit werden die Klippen und Felsspalten von Zehntausenden Seevögeln bewohnt, die zur Fortpflanzung herkommen. Diese massive jährliche Ankunft macht die Insel zu einem der wichtigsten Vogelschutzgebiete des Pazifiks.
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