Lehua, Halbmondförmige Insel nördlich von Niihau, Hawaii, Vereinigte Staaten.
Lehua ist eine unbewohnte Vulkaninsel vor der Küste von Kauai mit einer sichelförmigen Form. Die Insel erhebt sich etwa 215 Meter über dem Meer und bedeckt eine Fläche von etwa 115 Hektar.
Die Insel wurde 1778 von Kapitän James Cook während seiner Pazifikreise dokumentiert und unter dem Namen Oreehoua aufgezeichnet. Seitdem hat sie sich zu einem wichtigen Schutzgebiet entwickelt, das unter staatlicher Verwaltung steht.
Die Gewässer um die Insel sind für die Bewohner von Niihau wichtig, die Napfschnecken sammeln und Verbindungen zu überlieferten Praktiken pflegen.
Das Gebiet hat den Status eines Wildnisschutzgebiets, das den Zugang zu Landflächen stark einschränkt und Genehmigungen erfordert. Besucher können nur die Bereiche unterhalb der Hochwasserlinie betreten, daher ist vorherige Planung notwendig.
Ein Leuchtturm der United States Coast Guard steht auf dem Gipfel und hilft Schiffen mit ihrer Navigation in diesen pazifischen Gewässern. Dieses maritime Wahrzeichen ist aus der Ferne sichtbar und zeigt die historische Verbindung der Insel zur Schifffahrt.
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