Kaʻala, Berggipfel auf Oahu, Hawaii, Vereinigte Staaten
Kaʻala ist der höchste Berg auf Oahu und erhebt sich über 1.200 Meter über dem Meeresspiegel als Teil der Waianae-Bergkette. Der Berg hat sanfte Hänge, die typisch für Schildvulkane sind, und ist von wechselnden Vegetationszonen umgeben, die sich je nach Höhe verändern.
Dieser Berg entstand vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität als Teil der Hawaii-Kaiser-Seamount-Kette. Die langsame Abkühlung und Erosion formten im Laufe der Zeit die sanften Hänge des Schildvulkans, der heute Oahu dominiert.
Der Berg ist in der hawaiianischen Kultur als heiliger Ort bekannt, wo traditionelle Praktiken stattfinden und wo Menschen die Verbindung zum Land spüren. Besucher können hier die Bedeutung des Ortes für die Gemeinschaft erleben, wenn sie die Landschaft erkunden.
Der Aufstieg dauert mehrere Stunden und erfordert gute Wanderschuhe sowie Kleidung, die sich an wechselnde Wetterbedingungen anpasst. Der Weg kann nass und rutschig sein, besonders wenn Regen fällt, daher sollte man Witterungsvorhersagen prüfen und tagsüber starten.
Auf dem Gipfel steht eine weiße Kuppelstruktur eines Radarstations-Tracking-Systems, das von weitem sichtbar ist. Diese Anlage ist Teil der modernen Infrastruktur, die Flieger und Schiffe in der Region unterstützt.
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