Mount Eleanor, Berggipfel auf der Kenai-Halbinsel, Alaska
Mount Eleanor ist ein Bergipfel auf der Kenai-Halbinsel in Alaska und erhebt sich steil vom Meeresspiegel an der Iniskin Bay. Der Berg liegt in einer abgelegenen Gegend mit dichtem Wald und Gletschern in der Umgebung.
Der Geologe G.C. Martin von der U.S. Geological Survey dokumentierte den Berg 1905 offiziell und machte ihn für geografische Aufzeichnungen bekannt. Dieser Fund trug zur Kartierung dieser abgelegenen Alaskaregion bei.
Der Berg liegt in den traditionellen Gebieten der Alaska-Ureinwohner, die diese Landschaften seit Generationen durchstreiften.
Der Berg empfängt während der Wintermonate erhebliche Schneemengen, daher sind Mai bis Juni die beste Zeit für Besteigungsversuche. Besucher sollten mit rauen Bedingungen und abgelegenen Zugangswegen rechnen.
Das Wasser vom Berg fließt in zwei Richtungen: ein Teil entwässert nach Osten zur Bucht von Chinitna und ein Teil nach Westen zur Iniskin Bay. Diese doppelte Entwässerung macht die Wasserscheide des Berges geografisch bedeutsam.
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