Mount Huntington, Berggipfel im Denali-Nationalpark, Alaska, Vereinigte Staaten
Mount Huntington ist ein 3.731 Meter hoher Gipfel in der zentralen Alaska Range mit steilen Felsen und Eiswänden. Der Berg erhebt sich dramatisch aus dem Tokositna-Gletscher und prägt mit seiner spitzen Silhouette das Landschaftsbild.
Der französische Bergsteiger Lionel Terray führte 1964 die erste erfolgreiche Besteigung über die später als Französischer Kamm bekannte Route an. Dieser frühe Erfolg machte den Berg zu einem begehrten Ziel für erfahrene Alpinisten.
Der Berg ist unter Kletterern für seine markante dreieckige Form bekannt, die auch andere Kunstformen beeinflusst hat. Besucher bemerken sofort die charakteristische Silhouette, die sich deutlich von den umgebenden Gipfeln unterscheidet.
Bergsteiger erreichen den Berg vom West Fork des Ruth-Gletschers oder vom Tokositna-Gletscher aus, wobei die beste Kletterzeit von spätem Frühling bis frühem Sommer dauert. Eine angemessene Vorbereitung und Erfahrung mit Gletschernavigation sind erforderlich.
Die Westflanke beherbergt eine Couloir-Route mit einer 1.200-Meter-Eispassage, die nur für fortgeschrittene Alpinisten mit spezialisierten Techniken begehbar ist. Diese technisch anspruchsvolle Variation lockt Kletterer an, die standardmäßige Routen suchen.
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