Girdwood, Siedlung in den USA
Girdwood ist eine kleine Siedlung in Alaska am Fuß des Mount Alyeska und wird von hohen Bergen, Gletschern und Flüssen umgeben. Das Dorf bietet eine Mischung aus gemütlichen Gebäuden und größeren Resorts, sauberen Straßen und freundlichen Menschen, die die umliegenden Berge und Wälder nutzen.
Das ursprüngliche Girdwood hieß Glacier City wegen der zahlreichen Gletscher in der Gegend und wurde später nach James Girdwood benannt, der Goldansprüche im Gebiet hatte. Die Goldrausch-Aktivitäten ab den 1890er Jahren machten es zu einem wichtigen Versorgungszentrum für Prospektoren und formten seinen frühen Charakter.
Girdwood entstand als Versorgungszentrum für Goldsucher und trägt den Namen eines frühen Prospektors, was die enge Verbindung zwischen der Gemeinde und Rohstoffabbau widerspiegelt. Die Mischung aus Langzeitbewohnern, Künstlern und Sportlern schafft einen offenen Gemeinschaftsgeist, in dem Besucher leicht lokale Geschichten und alltägliche Lebensweisen kennenlernen können.
Der Ort ist von Anchorage aus leicht mit dem Auto oder Zug zu erreichen, wobei die Fahrt eine landschaftlich reizvolle Route entlang des Turnagain Arm bietet. Das Wetter kann sich schnell ändern, besonders in den Sommermonaten, wenn es regnerisch und kühl sein kann, daher ist es ratsam, vor Besuchen die Vorhersagen zu prüfen und angepasste Kleidung mitzubringen.
Im Sommer können Besucher Hundeschlitten-Touren auf dem Punchbowl Glacier unternehmen, wo sie mit dem Hubschrauber auf verschneite Höhen fliegen und dort mit den Hunden fahren. Diese ungewöhnliche Möglichkeit bietet einen außergewöhnlichen Blick auf Alaskas wilde Landschaft, selbst wenn das Tiefland schneefrei ist.
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