Templo de Nuestra Señora del Carmen, Koloniale katholische Kirche im Centro, Guadalajara, Mexiko.
Der Tempel ist eine Kolonialkirche in der Innenstadt von Guadalajara mit einer Mischung aus neoklassizistischen und barocken Merkmalen in seiner Gestaltung. Das Gebäude beeindruckt durch Salomonsäulen, Steinfiguren von Karmeliterheiligen an den Fassaden und eine Sammlung von Gemälden aus mehreren Jahrhunderten.
Der Bau der Kirche begann 1687 unter der Leitung von barfüßigen Karmeliterbrüdern und wurde 1690 fertiggestellt. Das Projekt prägte die religiöse Architektur des Zentrums von Guadalajara in dieser Zeit deutlich.
Das Heiligtum ist unter den Gläubigen für seine religiösen Feste bekannt, besonders für die Verehrung der Jungfrau vom Karmel, die sich in Prozessionen und Gebeten widerspiegelt. Die Kirche bleibt ein Ort, an dem sich die lokale Gemeinde zu wichtigen Daten im religiösen Kalender versammelt.
Das Heiligtum befindet sich nahe beim Zentrum und ist leicht über die Straßen der Altstadt erreichbar, in der Nähe anderer historischer Orte. Besucher sollten wissen, dass es sich um einen aktiven Ort handelt, an dem regelmäßig Gottesdienste stattfinden, was die Besuchszeiten beeinflussen kann.
Das Heiligtum beherbergt eines der bemerkenswertesten Kunstwerke des Künstlers Cristóbal de Villalpando, ein großformatiges Gemälde mit religiöser Thematik. Dieses bedeutsame Werk wurde Ende des 20. Jahrhunderts einer umfassenden Restaurierung unterzogen, um seine Farben und Details zu bewahren.
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