Alexander-Onassis-Stiftung, Kulturstiftung in Athen, Griechenland.
Die Onassis-Stiftung ist eine Kulturorganisation in Athen, die sich der Förderung griechischer Kultur durch Bildungsprogramme und künstlerische Veranstaltungen widmet. Sie verwaltet Zentren, die Ausstellungen, Vorträge und Aufführungen anbietet, um griechisches Wissen und kreatives Schaffen zu verbreiten.
Nach dem Tod seines Sohnes Alexander im Jahr 1973 gründete Aristoteles Onassis die Stiftung 1975 gemäß seiner Verfügung mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein. Das Anliegen war es, ein Erbe zu schaffen, das griechische Kultur und Bildung weltweit unterstützen sollte.
Die Stiftung fördert den Austausch zwischen Griechenland und der Welt durch ihre Zentren in Athen und New York. Besucher können dort Ausstellungen über griechische Kultur und zeitgenössische Kunstprojekte erleben.
Besucher finden die Zentren in Athen und New York mit regelmäßigen Ausstellungen, Konzerten und Vorträgen, die kostenlos oder gegen Eintritt zugänglich sind. Es lohnt sich, die Websites zu prüfen oder vor Ort nachzufragen, um aktuelle Programme und Öffnungszeiten zu erfahren.
Neben ihrer kulturellen Arbeit betreibt die Stiftung auch das Onassis Cardiac Surgery Center, ein spezialisiertes Krankenhaus für Herzchirurgie in Athen. Darüber hinaus arbeitet sie an der Entwicklung eines modernen Transplantationszentrums, das später dem griechischen Staat übergeben wird.
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